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Vom Nebel in den Sonnenschein

Der erste Segeltag liegt hinter der Flotten-Crew: Von Lelystad ging es einmal „quer rüber“ nach Volendam. Doch das ging nicht sofort.

Denn beim Aufwachen verriet der Blick aus dem Bullauge, dass dicker Nebel auf Land und IJsselmeer drückte. Die Skipper-Besprechung ergab, dass die Segler erst einmal auf ein paar Lichtblicke warten wollten. An Bord der zwölf Schiffe wurde die Zeit genutzt und das Einmaleins des Segelns gelehrt. Worauf muss man achten? Wie setzt man die Segel? Und welche Knoten muss man können?

Gegen Mittag konnte es dann losgehen: Leinen los für die Flotte 2026! In Volendam, einem idyllischen, touristischen Ort mit Souvenirshops und unzähligen Reihenhäuserzeilen, gab es für viele Pommes und Poffertjes.

Obwohl es eigentlich an Bord genügend zu essen gibt… Dafür sorgt die Fleika, das Flotteneinkaufsteam. Dies war am Samstag von 10 bis 17 Uhr für die Schiffe unterwegs, um von Currysauce über Speisestärke und laktosefreier Milch bis hin zu Petersilie und Buttergemüse alles zu besorgen. Ein logistischer Kraftakt, der in den Supermärkten für große Augen und laaaange Kassenzettel sorgt. Die Fleika ist tagtäglich mit zwei Bullis unterwegs, um die Wünsche der Schiffs-Crews zu erfüllen.

 

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