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Flottenlogbuch 12. April 2017

Ein windiger Tag liegt hinter uns. Zu windig. Bei Windstärken um die 7 bis 8 Bft. laufen wir nicht mehr aus, zu viel Kraft steckt in Seilen und Segeln. Aber auch in Medemblick kann man die Zeit genießen. Es gab verschiedenste Aktionen an Bord der Schiffe. Kinoboote und Discoschiffe waren vertreten. Nebenbei haben uns die Mädchen der Grietje noch einmal ihre bisherigen Tage zusammen gefasst:

Liebe Eltern, wir 34 Mädchen von der Grietje wollen euch mal berichten was wir bis jetzt so erlebt haben, wie alt wir sind und wo wir herkommen. Wir sind 29 Mädels im Alter von 12 und 13 und 5 Betreuer im Alter von 17,18 und 20. Wir kommen alle aus dem Landkreis Cuxhaven.
Am Freitag den 07.04.2017 sind wir mit viel Gepäck angekommen. Als alle angekommen sind haben wir uns im Gemeinschaftsraum versammelt und alles besprochen, bzw. wo wir schlafen, wann wir aufstehen müssen und wie der restliche Tag abläuft.
Am nächsten Tag haben Skipper und Maat uns Knoten usw. erklärt. Gegen 10:00 Uhr sind wir losgesegelt, nach ca. 5-6 Stunden sind wir im nächsten Hafen angekommen. An dem Tag haben wir zum ersten Mal die Stadt erkundet und uns ein bisschen mehr kennengelernt. Am nächsten Tag sind wir zum wiederholten Mal um 10:00 Uhr losgesegelt. Nach ca. 700 Metern mussten wir den Motor anmachen.
Daher, dass unser Schiff sehr schnell ist, haben wir viele überholt. Wir saßen oder lagen hinter der Steuermannkabine auf dem Deck und hatten Musik an, zwischendurch haben wir auch getanzt.
Einmal sind wir an einem Jungenschiff vorbei gefahren. Die Jungs auf diesem Schiff haben Makarena getanzt, dadurch haben wir ein Dance-Battle gestartet. Natürlich haben wir gewonnen, obwohl die Jungs ihre Hüften gut schwingen konnten. Später sind wir am nächsten Hafen angekommen. Am nächsten Tag sind wir aufgestanden, haben uns an den Frühstückstisch gesetzt und für unsere Betreuerin Clara „Happy Birthday“ gesungen. Die nächsten Tage haben wir gut überstanden, obwohl es sehr stürmisch war. Am Mittwoch war Windstärke 6-7, dadurch durften wir nicht aus dem Hafen. Aber am Abend haben wir noch ein Dance-Battle.

Wir halten fest: Auf dem Mädchenschiff wurde viel getanzt. Ob das wohl bei Jungen genau so ist? Vincent und Max haben uns einmal aufgeschrieben, wie es bei ihnen auf der Auwe Neel so lief:

Heute haben wir, das Team der Auwe Neel, den Tag mit dem Frühstück begonnen. Der eingeteilte Frühstücksdienst hat das Essen vorbereitet. Es gab entweder Müsli und/oder Cornflakes oder Toast mit Nutella, Käse, Wurst, Erdnussbutter und Marmelade. Vor dem Ablegen konnten wir noch eine Stunde in den Ort gehen. Anschließend haben wir die Segel gehisst. Die Wellen waren echt hoch. Und vielen ist auch eine bisschen schlecht geworden. Wir hatten trotzdem sehr viel Spaß die verschiedenen Manöver zu segeln. 6 Stunden waren wir auf dem Wasser und zwischendurch haben wir angefangen uns über das Thema Mädchen und Jungen unterhalten. Nach dem Anlegen hatten wir Zeit die anderen Schiffe zu besuchen oder in die Stadt zu gehen.
Danach haben wir den Abend der Begegnung vorbereitet. An diesem Abend wird jedes Schiff geschmückt und bietet etwas zu Essen an. Wir haben uns die Bäuche vollgeschlagen
und selber Smoothies angeboten. Danach haben wir das Schiff wieder sauber gemacht.
Wir haben uns mit unseren Betreuern weiter mit dem Programm beschäftigt und dann war der Tag schon vorbei.

So – und nun haben wir alle genug gelesen. Wie wäre es noch einmal mit einem Podcast?

Locke

Locke

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