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Flottenlogbuch: 10. April 2017

Das Wetter war wieder hervorragend, wenn auch anders. Die Sonne war am Montag die meiste Zeit des Tages wo anders, dafür gab es klasse Segelwind. Straff standen die Segel im Wind, die Schwerter der Boote schnitten durch die See. Schnell war Enkhuizen als Zielhafen erreicht.
So erlebte das Team der Auwe Neel den Tag:

Der heutige Tag begann, zumindest für die meisten von uns, um 7:15, da wir meistens sehr früh aufstehen.
Unser Frühstück war um 8 Uhr. Danach hatten wir eine kleine Andacht, die heute etwas kürzer war, da wir alle schnell segeln wollten. Es war der erste Tag mit ordentlich Wind und wir wollten gerne früh los. Unser Plan ging leider nicht auf, da die Mädels von der Avanti zu langsam waren. Daher konnten wir erst
eine Stunde später, als geplant ablegen. Als wir endlich auf dem Wasser waren, wurde es so windig, dass wir alle zur Sicherheit Schwimmwesten angezogen haben. Ungefähr eine Stunde später legte sich der Wind aber schon wieder, sodass wir die Westen wieder ausziehen konnten.
Als wir uns dem Hafen näherten, begannen wir damit das Schiff auf den „Abend der Begegnung“ vorzubereiten. Bei uns gab es alles rund um das Thema „Space“. Es gab „Spaceburger und Spaceball“ und sogar einen fetten Preis zu gewinnen.
Zwischendurch haben wir auch heute wieder unser Lieblings-Kartenspiel namens „Durak“ gespielt.

Am Abend der Begegnung, dem Bergfest der Flotte, gibt es auf jedem Schiff etwas zu erleben. Essen von Burger bis Gemüsesuppe, Aktionen wie Sing-Star-Spielen und das Postamt, überall gibt es etwas zu erleben. Auch Knut Pindakaas hat sich auf den Schiffen umgesehen. Wir kennen ihn ja mittlerweile ein bisschen und wissen, dass das nicht ganz reibungslos verlaufen sein kann. Seht selbst: Knut Folge 4

Und für die, die die Sonnenbilder der ersten Flottentage vermissen – schaut doch mal in den Podcast der Res Nova:

FSJ

FSJ

Das FSJ (freiwilliges soziales Jahr) oder BFD (Bundesfreiwilligendienst) im Kreisjugenddienst Wesermünde bietet jungen Erwachsenen nach der Schule die Chance ein Jahr lang in eine sozialdiakonischen Beruf herein zu schnuppern. Sie sind, neben der pädagogischen Begleitung auf Freizeiten und Konfirmandenseminaren, für verwaltungstechnische Dinge, wie zum Beispiel Öffentlichkeitsarbeit in sozialen Netzwerken, sowie hier auf dieser Seite zuständig. Kontakt: fsj@freun.de michael@freun.de

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