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Die Flotte legt wieder im Heimathafen an

Das Konfirmandenprojekt Die Flotte des Kirchenkreises Wesermünde-Süd mit 381 Konfirmandinnen und Konfirmanden und 60 Betreuerinnen und Betreuern ist am Freitag zu Ende gegangen. Auf der Flotte, die seit 2005 jährlich im Ijsselmeer in Holland segelt, findet Konfirmandenunterricht der besonderen Art statt. Auf 16 Schiffen wurde in diesem Jahr der Glaube, Gemeinschaft und Nächstenliebe gelebt und gelernt. Jede und jeder ist wichtig für das Leben auf den Schiffen. Alle übernehmen alle Aufgaben.

KarteAbachluss

Bei bestem Wetter und täglichem Sonnenschein stand neben dem Segelprogramm jeden Tag ein anderes Thema im Mittelpunkt. Die Symbole für eigene Stärken, Freundschaft, Zusammenhalt, Identität, Freiheit und den Glauben wurden in einer Schatzkiste gesammelt und als Andenken mit nach Hause genommen. Die Themen sind dem Alter entsprechend aufbereitet. Ann-Kristin Buck, ehrenamtliche Betreuerin auf der Flotte, hält dies für besonders wichtig. „Ich glaube, durch die vielen ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuer können die Themen besonders glaubwürdig und lebensnah vermittelt werden.“
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Neben dem Alltag auf dem Schiff gibt es auch einen Gottesdienst, der mit allen gemeinsam gefeiert wird und einen Abend der Begegnung, auf dem die Konfirmandinnen und Konfirmanden sich gegenseitig auf den Schiffen bei Essen und Aktionen besuchen können. „Die Großaktionen sindetwas besonderes, doch allein das gemeinsame Erlebnis des Zusammenlebens auf engstem Raum ist schon eine besondere Erfahrung. Und wo gibt es schon so viele Jugendliche, die gemeinsam unterwegs sind?“
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Christoph Somnitz

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